Geschrieben von Roland am 17.05.2010
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Ja…auch ich habe Steam installiert. Nachdem ich es jahrelang vermeiden konnte und mich auch erfolgreich dem “Werben” meiner Freunde wiedersetzen konnte, hatte ich mir Steam für Call Of Duty – Modern Warfare 2 doch installiert. Ohne geht ja nicht. Jedenfalls gibt es bei Steam ja regelmäßig Aktionen wie Kaufe zwei zum Preis von einem oder komplette Serien als All inkl. Pakete. Gelegentlich gibts auch was für lau…und dem ist nun gerade wieder so. Das Spiel Portal von Valve gibt es noch bis zum 24.05.2010 kostenlos.
Geschrieben von Carsten am 23.03.2010
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Hier nun das angekündigte Fazit unserer “MacBook Pro vs. Notebook“ Serie.
Wie sieht unser Ergebnis aus? In den letzten zwei Tagen haben wir das MacBook Pro und das X61t beleuchtet und die Unterschiede der Systeme aufgezeigt. Aber was kommt unterm Strich dabei nun heraus, außer dass René ein DVD Laufwerk in einem Subotebook vermisst oder einen Fingerprintscanner für unnütz hält (Anm. d. R: Die Wurstfinger von René erkennt auch kein FPS)…
Und jetzt die lange angekündigten Ergebnisse:
Der Preis:
| Gerät und Ausstattung |
Preis |
| X61t inkl. Dockingstation |
€ 1080,– |
| MacBook Pro 13″ |
€ 1379,– |
Der Preisunterschied zwischen X61t und MacBook Pro beträgt also knapp 300,– €. Mal sehen, ob das auch durch die verbaute Hardware begründet werden kann, oder ob es “nur” der Apple-Faktor ist, der diesen Preisunterschied erklären kann.
Geschrieben von Carsten am 22.03.2010
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Hier nun der zweite Teil unserer “MacBook Pro vs. Notebook“ Serie.
Was spricht für ein Notebook, bzw. was hat mich zum Kauf eines X61t von Lenovo bewogen? (Carsten)
Na dann will ich mich mal der Laptop-Seite annehmen. Wie schon in einem anderen Beitrag geschrieben, nenne ich stolz ein X61t von Lenovo mein Eigen. Mit den Geräten ist es auch ein bisschen so, wie mit Appleprodukten. Wer nicht von der Marke überzeugt ist, lässt die Finger davon. Denn schließlich kann man Laptops mit identischen Leistungsindikatoren teilweise für 50% des Preises, den Lenovo verlangt, bekommen. Also warum habe ich dann überhaupt ein Lenovo gekauft. Die Begründung ist hier auch eher emotional. Ich mag diese neumodischen Designs nicht. Glossy-Displays beim Laptop empfinde ich als störend. Ich wollte unbedingt ein Gerät haben, in dem ein UMTS Modem verbaut ist.
Das Design der Lenovo Produkte ist seit jeher schlicht, einfach, funktional und …. schwarz. Das entspricht genau dem, wie ein Laptop nach meinem Dafürhalten aussehen sollte. Keine unnötigen Schnörkel. Keine Tastaturbeleuchtung in verschiedenen Farben. Kein Display, dass ich schon bei leichtem Sonneneinfall als Schminkspiegel benutzen kann. Für mich stimmt einfach das Gesamtpaket. Allerdings muss ich auch sagen, dass die Laptops der X-Serie schon in den Bereich der Subnotebooks einzustufen sind. Sie sind also von Natur aus klein und leicht, dabei aber immer noch sehr leistungsstark.
Geschrieben von Carsten am 21.03.2010
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An Apple und seiner Hardware scheiden sich die Geister… Die Einen feiern die Ankündigung jeder neuen Generation wie die Auferstehung eines Heiligen. Andere lächeln müde und freuen sich darüber, auf der Jagd nach guter Hardware im Internet wieder ein Schnäppchen gemacht zu haben. Eines ist sicher: Wer seine Umgebung mit einem Apfel schmücken möchte, muss tiefer in die Tasche greifen als jemand, dem zum Surfen ein Netbook genügt und der gern auf Design und einen hohe Preis verzichten kann. Aber ist das tatsächlich zu viel Geld für ein Stück Hardware, was uns Apple da abverlangt? Welche technischen und optischen Alternativen gibt es? Und was macht das MacBook überhaupt einzigartig?
Wir wollen in diesem Beitrag zur Diskussion anregen, was man von Apple erwarten muss, damit ein erhöhter Preis für vergleichbare Hardware gerechtfertigt wird… Wir möchten dabei weniger auf technische Details wie der Southbridge oder den Speicherhersteller eingehen, sondern emotional betrachten, wie Apple es schafft, mit seiner Technik immer mehr Menschen zu begeistern. Grundlage dafür soll der Vergleich von Erfahrungen mit dem Macbook Pro 13″ (René) und einem Lenovo X61t (Carsten) sein.
Geschrieben von Carsten am 11.02.2010
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Nun ist es also raus. Die Gerüchteküche sucht sich bereits neue Betätigungsfelder, oder befeuert alte Herde erneut. Aber was ist nun mit dem iPad. Mehrere Jahre wurde spekuliert und vermutet, wie Apple den Markt revolutionieren werde.
Hat Apple den Markt mit dem iPad denn nun revolutioniert? Es ist noch zu früh das zu sagen. Als das erste iPhone präsentiert wurde, haben viele Tech-Blogger behauptet, dass es ein Flop werden würde und es zum Tode verurteilt, bevor es überhaupt völlig geboren war. Und was ist heute? Das iPhone gehört zu den erfolgreichsten Mobile-Phones überhaupt.
Sicherlich ist das iPad für viele Tekkies und Nerds in etlichen Bereichen eine Enttäuschung geworden. Aber wollte Apple denn überhaupt uns mit diesem neuen Spielzeug erreichen?