Geschrieben von René am 07.06.2010
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Bereits mit Ankündigung der heute in San Francisco beginnenden Apple Wordwide Developers Conference wurde gemutmaßt, dass die Keynote des Apple-Gründers Steve Jobs wohl auch die Vorstellung des neuen iPhone beinhalten würde. Viel wurde im Vorwege spekuliert…
Geschrieben von René am 08.04.2010
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Heute lüftete Apple den Schleier um das neue iPhoneOS 4. Die Vorstellung wurde von Steve Jobs eröffnet, der in gewohnt lässigem Stil die Präsentation des neuen OS begann, vorher jedoch noch ein paar Worte zum iPad verlor. Augenmerk schenkte er dabei insbesondere einigen frühen Reviews, die dem iPad glänzende Zeiten prophezeiten, wie z.B. das Fazit von Walt Mossberg vom Wall Street Journal: “Nachdem ich Stunden um Stunden damit verbracht habe glaube ich, dass dieses neue Touchscreen-Gerät von Apple das Potential hat, das Mobile Computing grundlegend zu verändern…” (freie Übersetzung des Autors). Jobs feierte die 300.000 verkauften Einheiten des ersten Tages und die 450.000 Einheiten, die bis heute einen neuen Besitzer fanden. 10 Minuten dauerte der iPad-Applaus von Steve Jobs, bevor er sich dem neuen iPhoneOS widmete.
Geschrieben von Carsten am 06.04.2010
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Die Ostertage sind vorbei und unser Blog ist wieder voll besetzt. Wir wünschen all unseren Lesern nachträglich ein schönes Osterfest. Nun kann es also wieder mit der Tagesordnung wie gewohnt weitergehen
Beim Durchsehen der aktuellen Nachrichten ist mir sofort eine Meldung bei engadget aufgefallen. Wie es scheint, wird am 08. April die nächste Generation des iPhone OS veröffentlicht. Die Erwartungen sind hoch. Multitasking, Unterstützung einer Frontkamera… was wird es alles bieten und verbessern? Gegen 10:00 Uhr wird in Cupertino (bei uns ist es dann ca. 19:00 Uhr) der Vorhang gelüftet und auf engadget Life berichtet.
Wir bleiben gespannt!
Geschrieben von Carsten am 29.03.2010
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Es ist doch unglaublich, wie Apple es immer wieder schafft, die Kunden in seinen Bann zu ziehen. Bis zum Jahreswechsel waren nur mehr oder minder gute Informationen über Apples neues Spielzeug in Erfahrung zu bringen und am Tage der Veröffentlichung hagelte es Vorbestellungen, als würde es kein Morgen geben.
Inzwischen ist der erste Hype wieder abgeklungen… sollte man meinen. Aber dem ist nicht so. Denn die erste Welle an Geräten ist bereits vergriffen. Wer dennoch ein iPad am Erscheinungsdatum (9. April 2010) sein Eigen nennen möchte, muss vor einem der Apple-Stores seine Zelt aufschlagen und hoffen, dass er eines der nicht reservierten Geräte ergattern kann. Das alles hat natürlich nur für die Staaten Gültigkeit. Bei uns ist der Verkaufsstart erneut verschoben worden. Wann genau in Deutschland der Tablet-Zwerg aus Cupertino in Deutschland zu haben sein wird steht genauso wenig fest, wie der Einführungspreis in Euro. Wahrscheinlich ist, dass es Ende April sein wird. Über die Preise wird indes noch spekuliert.
Geschrieben von Carsten am 23.03.2010
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Hier nun das angekündigte Fazit unserer “MacBook Pro vs. Notebook“ Serie.
Wie sieht unser Ergebnis aus? In den letzten zwei Tagen haben wir das MacBook Pro und das X61t beleuchtet und die Unterschiede der Systeme aufgezeigt. Aber was kommt unterm Strich dabei nun heraus, außer dass René ein DVD Laufwerk in einem Subotebook vermisst oder einen Fingerprintscanner für unnütz hält (Anm. d. R: Die Wurstfinger von René erkennt auch kein FPS)…
Und jetzt die lange angekündigten Ergebnisse:
Der Preis:
| Gerät und Ausstattung |
Preis |
| X61t inkl. Dockingstation |
€ 1080,– |
| MacBook Pro 13″ |
€ 1379,– |
Der Preisunterschied zwischen X61t und MacBook Pro beträgt also knapp 300,– €. Mal sehen, ob das auch durch die verbaute Hardware begründet werden kann, oder ob es “nur” der Apple-Faktor ist, der diesen Preisunterschied erklären kann.
Geschrieben von Carsten am 22.03.2010
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Hier nun der zweite Teil unserer “MacBook Pro vs. Notebook“ Serie.
Was spricht für ein Notebook, bzw. was hat mich zum Kauf eines X61t von Lenovo bewogen? (Carsten)
Na dann will ich mich mal der Laptop-Seite annehmen. Wie schon in einem anderen Beitrag geschrieben, nenne ich stolz ein X61t von Lenovo mein Eigen. Mit den Geräten ist es auch ein bisschen so, wie mit Appleprodukten. Wer nicht von der Marke überzeugt ist, lässt die Finger davon. Denn schließlich kann man Laptops mit identischen Leistungsindikatoren teilweise für 50% des Preises, den Lenovo verlangt, bekommen. Also warum habe ich dann überhaupt ein Lenovo gekauft. Die Begründung ist hier auch eher emotional. Ich mag diese neumodischen Designs nicht. Glossy-Displays beim Laptop empfinde ich als störend. Ich wollte unbedingt ein Gerät haben, in dem ein UMTS Modem verbaut ist.
Das Design der Lenovo Produkte ist seit jeher schlicht, einfach, funktional und …. schwarz. Das entspricht genau dem, wie ein Laptop nach meinem Dafürhalten aussehen sollte. Keine unnötigen Schnörkel. Keine Tastaturbeleuchtung in verschiedenen Farben. Kein Display, dass ich schon bei leichtem Sonneneinfall als Schminkspiegel benutzen kann. Für mich stimmt einfach das Gesamtpaket. Allerdings muss ich auch sagen, dass die Laptops der X-Serie schon in den Bereich der Subnotebooks einzustufen sind. Sie sind also von Natur aus klein und leicht, dabei aber immer noch sehr leistungsstark.
Geschrieben von Carsten am 21.03.2010
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An Apple und seiner Hardware scheiden sich die Geister… Die Einen feiern die Ankündigung jeder neuen Generation wie die Auferstehung eines Heiligen. Andere lächeln müde und freuen sich darüber, auf der Jagd nach guter Hardware im Internet wieder ein Schnäppchen gemacht zu haben. Eines ist sicher: Wer seine Umgebung mit einem Apfel schmücken möchte, muss tiefer in die Tasche greifen als jemand, dem zum Surfen ein Netbook genügt und der gern auf Design und einen hohe Preis verzichten kann. Aber ist das tatsächlich zu viel Geld für ein Stück Hardware, was uns Apple da abverlangt? Welche technischen und optischen Alternativen gibt es? Und was macht das MacBook überhaupt einzigartig?
Wir wollen in diesem Beitrag zur Diskussion anregen, was man von Apple erwarten muss, damit ein erhöhter Preis für vergleichbare Hardware gerechtfertigt wird… Wir möchten dabei weniger auf technische Details wie der Southbridge oder den Speicherhersteller eingehen, sondern emotional betrachten, wie Apple es schafft, mit seiner Technik immer mehr Menschen zu begeistern. Grundlage dafür soll der Vergleich von Erfahrungen mit dem Macbook Pro 13″ (René) und einem Lenovo X61t (Carsten) sein.